Alles, was ich wollte
Geschichte eines Urteils

Szenische Lesung aus der Aufführung, produziert vom Theater dell'Elfo Puccini
Staatsanwalt: "Wozu hast du das Geld gebraucht, das du verdient hast?" Das Mädchen: "Taxi, Kleidung, Einkäufe, kurz gesagt alles, was ich wollte (...) Das war mein Ziel, am Ende gab es aber gar keinen Ziel.."
Man sprach viel über die Geschichte die vor ein paar Jahren geschah von zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren, die eine der besten Hochschulen der Hauptstadt besuchten und sich nach der Schule in einer Wohnung an der Parioli Allée prostituierten.
Der Fall hatte ein starkes Media-Echo auch wegen der Kunden, die die beiden Mädchen besuchten; alle gehörten zu der sogenannten "Romabene", gut etablierte und wohlhabende Profis, von mittelhohen Kult-Niveau, ahnungslose Väter mit Familie
Die Geschichte, auf der diese Bühnenlektüre basiert, ist der Richterin Paola Di Nicola und ihrem mutigen und überraschenden Urteil gewidmet.
Von und mit Cinzia Spana
Lichtdesign Giuliano Almerighi
Freier Eintritt
Reserviert für Schulen