Šebesta spricht

Treffen und Tagungen

 

"Das was mir am meisten im Leben aufgefallen ist, ist die Beziehung zwischen Landschaft und Mensch […] auch wenn sie nichts besitzt, kann sie überleben, indem man Mittel, Maschinen, eine außergewöhnliche Welt von Gegenständen und Ausrüstungen schafft."

Anlässlich des Festes des hl. Josef möchte das Museum seinen virtuellen Besuchern ein Geschenk machen und ein außergewöhnliches Videointerview veröffentlichen, das bisher unveröffentlicht an Giuseppe Šebesta, den Gründer des Museums, veröffentlicht wurde.

Das Interview wurde im Jahre 1994 von der Turiner Videoanthropologin Cecilia Pennacini durchgeführt und wird ab Freitag 19. März, auf dem

" title="Link a YouTube-Kanal" >YouTube-Kanal  und in den sozialen Netzwerken des Museums  Facebook  und Instagram  zu sehen sein.

Die Worte von Šebesta leiten uns vom Traum eines Trentiner Museums, welches das immense materielle Erbe der Täler sammeln sollte, bis zur Eröffnung des Museums der Bräuche und Sitten der Trentiner Bevölkerung, ohne dabei das Treffen mit Bruno Kessler und die ersten Stufen des Aufbaus zu vernachlässigen.

Uns wird der Name des Museums erklährt: "Ich sah das Trentiner Volk als eine Abstammung, Abstammung in lateinischen 'gens', das ist der Grund der Trentiner Bevölkerung. Und tatsächlich entstand sein Museum aus den Menschen selbst, die ihm gemeistert worden waren, denn durch die direkte Kenntnis der Menschen und ihr Wissen habe er es geschafft, die Umwelt zu lesen: "Mein Museum war vor allem ein Museum der menschlichen Technik, die auf das Territorium angewendet wurde".

 

Videoaufnahmen von Cecilia Pennacini, 1994
Video editing Lorenza Corradini, 2021

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